Hallenboden in Sporthalle vollständig entfernt

Sporthalle in Hochstetten wird voraussichtlich sechs Monate lang nicht genutzt werden können


Der Wasserrohbruch in der Sporthalle der Grundschule Hochstetten sorgt nach wie vor für viel Arbeit. Nachdem die Sportgeräte gesichtet und noch Brauchbares mithilfe des Bauhofs in Scheunen der Gemeinde ausgelagert worden war, begann die Fachfirma mit der Demontage des Bodens. Nachdem der Sporthallenboden vollständig entfernt worden war, zeigte sich, dass die Unterkonstruktion quasi "schwimmend verlegt" war. Man stieß dort auf eine Schicht von Gussasphalt, unter der sich ein Großteil des ausgetretenen Wassers angesammelt hatte. Diese Asphaltschicht wäre sehr schwierig zu trocknen. Aus diesem Grund wird der Asphalt nun mit elektrischen Meißeln zerkleinert und von Hand aus der Halle befördert. Diese Maßnahme soll bis Ende dieser Woche andauern.

Selbst Hölzer im Bodenbereich sind durch den Rohrbruch nass und morsch geworden. Deshalb werden sie im unteren Bereich ausgetauscht und neu beplankt. Die Bretter der Seitenwände werden momentan auf Schäden geprüft. Die Unterkonstruktion der Prallwände an den Stirnseiten der Halle wurden freigelegt und für nicht brauchbar eingestuft.